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Deutsche GeschichteDie wechselvolle (Staats)Geschichte Deutschlands wird schon seit langem in den Lehrbüchern umgeschrieben und aus dem Bewusstsein der Menschen gedrängt.

Viele sehen das nach 1945 von den Siegermächten besiegte Land heute ohne eine rechtsgültige Verfassung, nicht Nachfolger des letzten souveränen deutschen Staatenbundes und Politfassade für die Befriedung und Unterjochung der deutschen Bevölkerung durch die Siegermächte.

Universitäten, Schulen und vorneweg bestimmte Politiker unterstützen den Umformungsgedanken einer links-/grüne Ideologie, in der man die (angebliche) Schuld am Kriegsgeschehen und den Verbrechen ins kollektive Bewusstsein des Volkes einbrennen möchte. Die jahrzehntelange "Umprogrammierung" in deutschen Schulen und Lehranstalten sorgt heute dafür, dass Viele nicht mit dem rechten, sondern nun mit dem gestreckten linken Arm gegen das eigene Land und deren angebliche Feinde protestieren. Wird das deutsche Volk nicht wieder selbst zum Opfer bestimmter politischer Kreise mit Machtphantasien?

Auslöser der dann folgenden Ereignisse war der Reichstagsbrand in Berlin: Ende Februar 1933 wurden die meisten Grundrechte durch Hindenburgs Reichstagsbrandverordnung faktisch außer Kraft gesetzt und dies ermöglichte die Machtergreifung durch die NSDAP. Innerhalb eines halben Jahres wurden aufgrund der Reichstagsbrandverordnung rund 100.000 Gegner des Nationalsozialismus verhaftet und die Maßnahmen der Gestapo (Geheime Staatspolizei) konnten ab 1936 gerichtlich nicht mehr angegriffen werden

Man beendete die Gewaltenteilung durch das Ermächtigungsgesetz und die bislang bestehende rechtsstaatliche Ordnung. Bereits im April 1933 waren Juden und politisch unerwünschte Personen durch das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums aus dem Staatsdienst entfernt. Diese von einer geprägten nationalsozialistischen Ideologie gemachten staatsrechtlichen Gesetze (sie traten hauptsächlich zwischen 1933 und 1935 in Kraft) waren die Grundgesetze des nationalsozialistischen Staates.

Es gibt (kritische) Historiker, die die (wahre) deutsche Geschichte abseits der immer immer wieder in das Zentrum gesetzten Verbrechen durch die Nazis an jüdischen Bürgern recherchieren und zu erstaunlichen kommen.

Viele politischen Täter des NS-Regimes sind keineswegs nach 1945 ihrer Strafe zugeführt worden. Sie zogen sich nur aus der öffentlichen Wahrnehmung zurück. Zahlreiche wirtschaftliche Profiteure des damaligen Regimes konnten "ungehindert" in der BRD ihre Geschäfte weiterführen. Zahlreiche Behörden, Verwaltungen und sogar größte Teile der Justiz führen auf den unrühmlichen Teil deutscher Geschichte zurück. Der Staatsschutz ist so eine Einrichtung, die ihr Personal nach Kriegsende aus dem Nationalsozialismus erhielte und die derzeit laufenden Maßnahmen gegen Oppositionelle, Regimekritiker und die Gleichschaltung der Medien erinnern Viele an die Fortführung der DDR-Diktatur bestand.

Statistik JudenEine der bis heute unklaren Punkte der nationalsozialistischen Zeit betrifft das Thema: jüdische Bevölkerung in Deutschland.

Die offiziellen Statistiken lassen dazu immer mehr Fragen aufkommen.


















Das Sterben von Zeitzeugen lässt uns immer mehr die Wahrheit über diesen Teil der deutschen Geschichte unaufhaltsam entgleiten. Grund genug, sich den Themen dieser Zeit zu widmen, die in jedem Geschichtsunterricht eigentlich Pflicht sein müssten.

Doch die Zeit vor vor Hitlers Machtergreifung (viele sprechen auch von einer Machtübergabe) ist der geschichtlich positivere Teil Deutschlands. Immer mehr fragen sich, ob der "untergegangene" deutsche Staatenbund denn rechtlich fortbesteht: das wäre die Lösung für die längst überfällige Souveränität Deutschlands und das Grundgesetz (Artikel 123) sagt dazu:

(1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.
(2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

Das BGB enthält nach in seinen Paragraphen wie vor den Hinweis auf den "alten Rechtskreis":

FAZIT

Systemkritiker, die die Wahrung der Grundrechte oder sogar eine längst überfällige neue Verfassung fordern, werden mit in Gang gesetztem Staatsschutz und Polizeiapparat und Justiz radikal gejagt. Dazu holt man auch den Begriff "Reichsbürger" und "Rechts" als Instrument zur Verächtlichmachung liberaler Konservativer aus dem Regal der Geschichte.

Nach Kriegsende 1945 wurde die Chance auf einen föderalen, freiheitlichen Staatenbund (und damit Wegfall des Zentralismus) nach historischem Vorbild (vor 1919) und vor Machtergreifung der Nationalsozialisten nicht mehr von der neuen Politik ins Auge gefasst. Warum wohl? Stattdessen führte man viele Unrechtsstrukturen des scheinbar untergegangen deutsche Reichs in neuen Farben und Gesetzen weiter und verhalf massenweise "Politikern der alten Garde" und ihre Gefolgsleuten wieder in viele Ämter und dem Apparat unterzukommen.
Eine der wichtigsten Punkte für die Rückkehr in rechtsstaatliche Strukturen dürfte aber die Frage sein: wo ist überhaupt dafür das deutsche Volk?

FORTSETZUNG FOLGT

11.05.2024 COMPACT
16.04.2024 COMPACT
21.03.2024 REPORT24
17.12.2023 legitim.ch
17.12.2023 COMPACT
13.11.2023 apolut
13.02.2023 AUF1
19.04.2023 BILD
10.01.2023 JACOBIN
08.09.2022 SPIEGEL
04.02.2022 Compact
29.08.2021 COMPACT
28.05.2021 mdr
27.05.2021 BR24
Medikamententests an Heimkindern - Mehr Fälle offengelegt (Kontrovers BR24 27.05.2021)
Anmerkung:
Die Verbrecher aus der NS Zeit führten ihre Taten weiter
22.04.2021 UNI Kassel
06.04.2021 BR
16.12.2020 deutschlandfunk
21.11.2020 TAZ
01.07.2019 pressenza
12.06.2019 Leuchtturm Netz
14.09.2016 newsspecial blog
30.06.2015 Auswärtiges — Antwort — hib 340/2015
08.06.2014 Deutschlandfunk
28.06.2013 Der Standard
21.11.2011 Der Nachrichtenspiegel
22.03.2005 STERN
20.08.1999 WELT
20.08.1999 WELT


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