Schicksale, die uns bewegen sollten - deutschland-im-widerstand.de

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Es ist erschütternd und zugleich abstossend, wie menschliche Schicksale durch unsinnige Corona-Verordnungen und Opfer der Genspritze durch (scheinbar) unwissende Ärzte, empfindungslose Amtsträger, bislang unbescholtene Mitbürger relativiert oder als hinnehmbare Kollateralschäden verharmlost werden. Nach Corona kam der Krieg und die Opferserie endet nicht.

Kinder werden/wurden unnötig mit Masken gequält, die Kirche wie die Corona-Politik verteidigte verbissen dieses Treiben. Es ist bizarr, wenn einem verletzten Tier mehr mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird als den zahlreichen in der Existenz Vernichteten und Protest gegen angeblicher Klimafolgen mehr Raum gewidmet wird als den Opfern dieser krankmachenden Gesundheitspolitik.

Deutschland beherbergt eine Krankheit. Aber dies ist nicht ein Virus. Es ist eine Nährlösung aus Ignoranz, Folgsamkeit und Ahnungslosigkeit dem Leben und den Mitmenschen gegenüber. Die reiche Kultur unseres Landes wird nebenbei vernichtet.

Und seit einiger Zeit verdichten sich Beweise, dass man die Opfer der Genspritze als geplantes Verbrechen einordnen muss.
08.06.2021 REITSCHUSTER
09.06.2021 WB Wochenblick
Schon heute stehen die Opfer der Maßnahmen der Landes-/Bundesregierung auch in unserer Region fest. Unzählige "stille" Existenzen wurden zerschossen, menschliche Tragödien und Leid in so viele Familien in Südbaden getragen. Meist wird es totgeschwiegen, weil die Angst und Scham überwiegen oder man die Konfrontation mit den Schuldigen scheut. Aber auch wir, die Gesellschaft, trifft ein Mitschild. Denn wir haben es aus vielerlei Gründen zugelassen, dass man uns planmässig entrechtet hat und wir haben die Schuldigen nicht benannt.

Doch die Zeit nach der Pandemie wird kommen.

Die Schuldigen sitzen nicht nur in der politischen Spitze unseres Staates. Sie sitzen z.B. in der Landesregierung in Stuttgart bzw. den Landkreisen. Sie sind in der Verwaltung zu finden wie z.B. systemtreue Bürgermeister, sitzen in einem ausgewählten, unkritischen Gemeinderat oder sind in öffentlichen Gremien.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie der Unrechtspolitik bedingungslos dienen und gehorchen und mit ihren Entscheidungen dem Bürger schaden.
Das Gute dabei ist aber, dass in dieser Zeit immer mehr aus ihren lange gut gehüteten geistigen Verstecken kommen und präsentieren ihre und wahre innere und hässliche Seite.

Niemand, der Unrecht und Leid aussät oder ausgeübt hat, darf sich nach dieser unheiligen Zeit seiner Verantwortung entziehen. Dafür war und ist die Zivilgesellschaft immer aufgerufen, Roß und Reiter zu benennen und nicht wie dereinst, in ein kollektives Vergessen abzurutschen.
Dieser Kardinalsfehler nach 1945 brachte nur Wenige nach Nürnberg und ließ viele aber wieder in gute Positionen in der Wirtschaft und der Verwaltung "verschwinden".

Das darf sich nicht wiederholen und es werden derzeit Anstrengungen unternommen, diese Verbrechen im Namen der Menschlichkeit systematisch zu erfassen und in der Zeit, wenn die Justiz wieder funktioniert, auch wieder die Schudigen einer ordentlichen Justiz zuzuführen.

Es geht aber auch auch um einen künftigen Wertewandel.

Und diese schon heute unerträgliche Situation für Viele, die Deutschland und unser Südbaden an seine gesellschaftliche Grenze bringt, muss im Sinne zukünftiger Generationen solche heutigen totalitären Taten sinnvoll aufarbeiten.

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