Protest auf der Straße - ein wirksames Mittel? - deutschland-im-widerstand.de

Direkt zum Seiteninhalt
03.01.2024

Proteste werden niedergeknüppelt
Nach den Protesten gegen Corona und der Polizeigewalt folgen Weitere. Und wieder werden Bürger attackiert.


Die "Unruhe" nimmt zu und Viele fragen sich, inwieweit die angekündigten Proteste eine Änderung des Systems herbeiführen können. Gruppen von aufgebrachten Bauern organisieren sich, Spediteure sind wegen der Auflagen durch die Regierung aufgebracht und schließen sich an. Die Medien erzeugen derweil das Bild einer nahenden Zeitenwende. Ist das so? Um was geht es denn denen, die "auf die Straße" gehen" genau?

Die medialen Kernforderungen der Demonstranten richten sich bei den allermeisten Protestler gar nicht gegen "das System" selbst. Es geht um "Notreparaturen" und dazu soll auch lediglich der Austausch der Regierung dienen. Im Kern drehen sich die Aussagen um finanzielle Einbußen für Unternehmen und die dafür arbeitenden Menschen (z.B. in der Landwirtschaft) und vielen anderen Branchen. Die damit einhergehenden Forderungen nach "Rückzug der Ampel" drückt die Sorge um das eigene Leben, die materielle Sicherheit und den Alltag, der durch die zahlreichen Verbote, Auflagen und Drohungen auch bei der Landwirtschaft schwerer oder gar verunmöglicht wird. Auffällig ist, dass die ganz große Masse der Verlierer, nämlich die Bürger selbst, nur gering auf den vielen ab dem 8.1. geplanten Demonstrationen teilnehmen.

Wir erinnern uns: "in den Zeiten Coronas" führte die Sorge der Menschen sie in beinahe unendlicher Anzahl kleiner und großer Montagsspaziergänge auf die Straße. Und heute?
Das eigentliche politische Ziel derer, die an den politischen Schalthebeln sitzen, nämlich die von der Regierung und ihren Lakaien offen formulierte Vernichtung z.B. der Landwirtschaft, aber auch anderen Branchen und Industriezweigen scheint im Volk noch gar nicht zu Ende durchdacht worden zu sein. Doch reicht das (friedliche) in Frage stellen der politischen Attentäter?

Zur Verteidigung der eigenen Existenz bedarf es vermutlich wirkungsvollerer Mittel als lautstarke Rufe, Demonstrationen und Forderungen nach Austausch der Schauspieler. Das Problem ist auch nicht die zahlenmäßig "überschaubare" politischen grün/rot/schwarze Killer-Klimakaste wie die eines Habeck, Scholz und ihrer Konsorten. Es ist das über 70jährige deutsche Unrechtssystem, das der Politik die Macht über die Daseinsfürsorge der Menschen gibt und damit auch die Lenkungshoheit über die Massen ermöglicht.

Sie nutzt die Medien, Justiz, den Verfassungsschutz und viele Strippenzieher zur Aufrechterhaltung der Fassade. Die politisch pervertierten Sklavenhalter in der Regierung bzw. den ihnen nachgelagerten Verwaltungen setzen längst die ONE WORLD AGENDA gegen den Willen der Bürger um und der Einsatz modernster psychologischer Massensteuerung, Infiltrierung Andersdenkender und Steuerung der Medien zu solchen Protesten kommt auch hier zum Zuge: kann man sich am Ende der jahrzehntelangen Indoktrination und Gedankensteuerung mit Demonstrationen wirkungsvoll entziehen?

Ginge es den Organisatoren der Proteste und ihren Helfern um eine von den Bürgern selbstbestimmte Staatsform und damit um die dringend notwendige Souveränität Deutschlands bzw. die 100%ige Mitbestimmung des Volkes, würde der Wegfall von Subventionen, die finanzielle Belastung von Treibstoff oder die Erhöhung der Maut gar keine Rolle bei den allzu verständlichen Protesten spielen. Und auch die Forderung nach "die Ampel muss weg" ist verständlich, trifft aber nicht die Lösung. Es geht im Kern um das innerlich komplett verfaulte Demokratiesystem, das es zu ändern gilt.

Der Aberglaube, dass mit einer (friedlichen) Demonstration eine grundlegende Richtungsänderung zum Wohl der Menschen stattfindet, ist angesichts der tatsächlichen Bedrohungslage durch die Kraken aus Politik und Wirtschaft naiv gedacht und so gibt es derzeit sehr auch viel wirkungsvollere Aktionen. Doch es ist ein Anfang.

Wichtig: die eigene Truppe, also die deutsche Bundeswehr, hat seit 2022 ein Mandat, gegen die eigene Bevölkerung mit Waffengewalt vorzugehen.

Dieser Tage wird berichtet, dass sich eine entschlossenen Gruppe des amerikanischen Ex-Militärs bildete, die die Befehlshaber und Verantwortlichen in den USA "wegen der Covid-Spritze und der nun offen benannten Schwächung des Militärs durch die Folgen" vor das Militärgericht bringen möchte. In Deutschland undenkbar.

Haben die Menschen in Deutschland zwischen 2020 und heute nicht gelernt, dass keiner derjenigen, die die Hand am politischen Abzug z.B. bei Covid & Co. hatten, dafür je vor einem Zivilgericht zur Verantwortung gezogen wurde und auch wird? Die Erkenntnis, dass in Deutschland nach Kriegsende ein System der Unterdrückung, Regulierung und Massenpsychose erfolgreich installiert wurde, dass die Täter aus Wirtschaft und Politik weitgehend straffrei ihre Absichten umsetzen können (oder müssen), hat das System zu fürchten. Die dafür Verantwortlichen sind in einem Kokon geschützt, der sie allerdings auch bei einem Fehlverhalten eliminieren würde. Also werden sie geistig von alleine nicht umkehren.

Es drängt sich bei allem Verständnis für den Unmut deshalb die Frage auf: was bewirken Mahnwachen und Konvois mit Plakaten? Ein Blick in die Niederlande beweist, dass mit bloßen Protesten der Ausverkauf der landwirtschaftlichen Flächen an Großinvestoren und damit die Erpressbarkeit der Bevölkerung nicht gestoppt wird. Das Beispiel USA zeigt die hochkriminelle Energie der Strippenzieher wie Gates und Co. als größte Grundbesitzer des Landes, die auch diese Agenda der Zerstörung der selbstbestimmten Landwirtschaft von langer Hand geplant haben und auch in Deutschland mit "gekaufter Politik" umsetzen lassen.

Kann es sein, dass noch immer der Hauptteil der zivilen Bevölkerung sich "für den vollen Kühlschrank" gerne stark macht, im Grunde mit der geplanten menschlichen Käfighaltung bzw. Knechtschaft sich abfinden will oder wird? Wo sind die bürgerlichen Massen?

Wo bleiben Forderungen wie
"Nieder mit dieser "Scheindemokratie" ?
"Einführung einer Basisdemokratie" ?
"Weg mit Parteien in der Regierung" ?
"Migrationsflut beenden und abschieben" ?

Bei allem Wohlwollen für die prekäre Lage der Landwirtschaft: das deutsche "Coronaexperiment" zeigt/e überdeutlich, wie gefügig genau diejenigen sind, die heute erneut Geld, Erleichterungen oder eine Wende fordern, sich aber bis heute für den Tod ihrer Mitbürgern durch die Giftspitze oder die schwerwiegenden finanziellen Folgen der Wirtschaft durch die ebenso giftigen Entscheidungen aus Berlin nie medial interessier(t)en. Dass der Ablaufplan nach Corona den zunehmenden, massenhafte Bevölkerungsaustausch vorsieht, führt Kommunen und das gesamte Land unweigerlich in den Kollaps, den die ReGIERenden mit Einschnitten nur herauszögern müssen, um sich der aufkommenden Wut nicht in der Breite auszusetzen.

FAZIT
Dass man mit schweren Arbeitsmaschinen und mit angekündigten Protesten ein deutliches Zeichen für seine Interessen setzt und damit wie ein Pfau "dem Gegner in der Regierung" imponieren möchte, ist verständlich und ein friedliches Ventil. Ob das wirkt? Wohl kaum. Ob dies die ersehnte souveräne Freiheit den Bauern oder dem Volk zurückgibt? Bestimmt nicht. Mit dieser Form des teilweise gut gelenkten Protestes kommt ein derartig international verzahntes Unrechtssystem mit seinem skupellosen und geschulten Personal gut zurecht

Haben Alle, die mit ihrem LKW oder Traktor auf der Straße stehen, derzeit überhaupt im politischen Krisenfall einen finanziellen und willentlichen Rückhalt der Mehrheit der deutschen Bevölkerung? Diese Frage bleibt spannend.

"Sie" wissen, wie man mit Geld oder Vorteilen auch diesen Unmut bestimmter Gruppen politisch bekämpft oder notfalls die Unruhestifter materiell bis zur Auslöschung verfolgt. Die politischen Terroristen im Land und ihre Möglichkeiten brechen jeder ideologischen Diskussionen schnell mit dem Begriff "Rechts", Almosen, Erleichterungen oder am Ende purer Gewalt das Genick. Deutschland steht im Visier einer WHO, dem WEF und anderen clanähnlichen Strukturen, die mit einem Wechsel der Gesichter an der Spitze nur andere Marionetten erlauben würden. Dies ist den Allermeisten nicht bewusst.

N
ur das Militär hat die Macht, diejenigen "schlagkräftig" zu belangen, die "für die den Schlamassel" im Land verantwortlich zeichnen und einen geordneten und demokratischen Ablauf von Neuwahlen oder einer tieferen Systemänderung Raum zu bieten. In Deutschland wurden längst alle befehlshabenden Strukturen in der Polizei und dem Militär bereits zur Regierungszeit Merkels angefangen "liniengerecht auszutauschen" und der EU befehlshabend "eingegliedert" und richten sich im Fall der Fälle mit Waffengewalt gegen Zivilisten. Die Vorbereitungen für deutsche "Aufstände" wurden bereits getroffen und stehen damit auch auf EU-Ebene bereit.

Ob die Alliierten "mit ihren Schutztruppe" in den amerikanischen Basen auf deutschem Boden "unterstützend" eingreifen, wäre in diesen Zeiten, vor allem wenn es auf der Straße gegen die derzeitigen politische Schauspieltruppe und gegen die Interessen der USA geht, gut vorstellbar. An dieser Stelle ist festzuhalten, dass Deutschland wie es Wolfgang Schäuble schon zu Lebzeiten sagte, "..zu keinem Zeitpunkt souverän war.."

Damit sind jegliche Anstrengungen an einer personellen Besetzung der Regierungsspitzen nur mit freundlicher Genehmigung der wahren politischen Strippenzieher in Washington möglich. Und so absurd es klingt: der einstige Feind aus dem letzten Krieg im Osten wäre der Einzige, der den Gang in die Souveränität Deutschlands schützen könnte und vermutlich aus vielen guten Gründen auch würde.

Welche wirksamen "zivilen Gegenmittel" gäbe es?
Die ausführenden Organe der Regierung sind nicht Autobahnen oder öffentliche Plätze sondern Verwaltungen und Ämter, die der Regierungskrake die Möglichkeit der Beherrschung der Bürger in der Breite überhaupt ermöglichen. Deshalb wäre die Blockade der kommunalen Verwaltungen und Rathäuser, aber auch Ämter (z.B. Finanzämter) viel sinnvoller, als die Bevölkerung von Nahrungsmitteln bzw. der Versorgung abzuschneiden.
Die Außerkraftsetzung aller finanziellen Unterstützungen/Steuerabgaben an und in dieses Regime könnte ein viel schnellerer und direkter Druckpunkt für schnelle politische Änderungen sein denn wer dem Unrechtssystem die finanziellen Zuwendungen entzieht, macht es sofort handlungsunfähig und zwingt es zur Verhandlung.
Nur die vom Großteil der Bevölkerung mitgemachten Blockaden würden im Übrigen auch die sicher bald eingesetzte Polizeigewalt hindern die Bürger wie in Coronazeiten in der Breite zu bekämpfen.
Das alles über "harmlose Demonstrationen" für ein paar Almosen hinaus und verlangt notfalls auch "eigene Härte".
Aber: "auf der anderen Seite" stehen Kampfbereite "mit dem Finger am Abzug" und keine "Bürger in Uniform", wie sie immer missverständlich bezeichnet werden.
Dass sie auf der Seite der Bürger marschieren, ist nur romantische Phantasie. Wer denkt, das der politische Sparringspartner im Kampf Fairness walten lässt, landet schnell geschlagen wieder in der Ecke und ist ausgezählt. Die Kriminellen haben bereits begonnen, die Massen vor sich als Schutzschilde gegen Rechts zu stellen.

FORTSETZUNG FOLGT
14.02.2024 Polizei gegen Demonstranten (Biberach)
Zurück zum Seiteninhalt