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Die Militarisierung ist in vollem Gang - auch im Inneren

Das ist mein Land, aber nicht mehr mein Staat
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Militarisierung gegen das Volk

Die Militarisierung ist in vollem Gang - auch im Inneren

deutschland-im-widerstand.de
Veröffentlicht von deutschland-im-widerstand.de in KRIEG · Dienstag 17 Feb 2026 · Lesezeit 8 Minuten
Tags: MilitärPolizei
Die Kriegsteilnahme und Kriegshysterie deutscher Politiker (genauer: rot/grüner Vernichtungspolitik) folgt dem historischen Kriegsplan "der Besatzer". Ein Drehbuch der Gewalt, der Missachtung der Vernunft und die komplette Entlarvung der Absichten eines politischen Systems. Nachdem einem Großteil der Bevölkerung die "Genspritzen" verabreicht wurde, hat man die Haltung der Meisten "im Griff": mit derselben Propaganda wie in den vergangenen Jahren bei Corona zelebriert der staatliche "Reichsfunk" mediale Kriegsparolen und Hetzte gegen alle Systemkritischen. In unzähligen Kommentaren in sozialen Medien verteidigen, ja feiern Viele den Waffenexport und die Kriegsteilnahme Deutschlands gegen Russland.

"Wollt Ihr den totalen Krieg"?
Es geht hier nicht um einen Krieg gegen das übermächtige Russland oder gegen äußere Feinde. Dazu ist derzeit diese marode Bundeswehr auch nach Ansicht von Experten dazu gar nicht imstande. Es geht um die Vernichtung des  Deutschlands durch Innere Feinde. Die Tage der Politmarionetten in Berlin sind angezählt, das betroffene Volk soll im Endkampf bluten, die einst blühende Wirtschaftsnation und das Land der Dichter und Denker bald platt. Ob überhaupt danach noch ein Bauernstaat übrig bleibt, bleibt dahingestellt. Ein Wort zum vermeintlichen Gegner aus dem Osten: welches Interesse sollte ein starkes Rußland an Deutschland, dem Weltkriegsgegner haben? An einem sexuell desorientierten, innerlich verrotteten und demotivierten Volk ohne interessante Bodenschätze, ohne herausragende wirtschaftliche Bedeutung? Das Märchen des bevorstehenden Überfalls dient einem Zweck: die komplette militärische Befriedung der Restbevölkerung.

Militär gegen das eigene Volk
Die Coronazeiten haben gezeigt, dass der größte Teil der deutschen Bevölkerung direkte Gewalt ablehnt. Man glaubt, in friedlicher Art und Weise diese politische Bedrohungslage durchstehen zu können. Und die Niederschlagung Aufständischer in Deutschland ist schon eingeplant. Der Operationsplan Deutschland ist in Kraft. Die Bundeswehr erhält nun ein zentrales Kommando für Inlandseinsätze. Um die Tragweite zu verstehen, muß die Konsequenz bedacht werden und vor allem in welcher Lage dieses Gesetz "aktiviert wird". Es geht hier nicht (nur) um eine Verteidigung gegen "Feinde von Außen". Bei genauem Betrachten entpuppt sich diese Truppe als Angriffspakt gegen alle, die von der Regierung als "Aufständisch" etc. deklariert werden. Damit ist die deutsche Regierung zum ersten Mal in der Geschichte des Nachkriegsdeutschland willens, eine bewaffnete Bundeswehrtruppe mit besonders ausgewählten Truppenangehörigen gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Und wer als "Aufständisch" gilt, bestimmt die Regierung. Definitiv ist damit die rote Linie bei weitem überschritten und jegliche demokratische Restlegitimation der an der Regierungsspitze befindlichen Verantwortlichen ist damit weg. Wer sich mit der nationalen Sicherheitsstrategie der Bundeswehr beschäftigt, findet zahlreiche Eckpunkte dafür bereits festgezurrt.

Der linke sächsische Thüringer Verfassungsschützer mahnt ebenfalls vor Unruhen. Doch warum sollten Bürger denn im besten Deutschland aller Zeiten "aufständisch" werden? Weil sie frieren oder keine Arbeit mehr haben? Wir haben derzeit eine Koalition einer idiologisch grün/rot/gelb geprägten Mehrheit im Bundestag sitzen. Diese "Volksvertreter" hatten bereits bei den Maßnahmen zur "Pandemie" keine Skrupel, freiheitseinschränkende Maßnahmen mit ihrer Mehrheit mehrmals durchs Parlament durchzuwinken. Eine politische und justiziable Aufarbeitung erfolgt bis heute nicht.

Polizei und Verwaltungsbehörden jagen nach wie vor bekannte Kritiker der Maßnahmen unter fadenscheinigem Grund, vernichten ihre Existenz mit teils brutalen Mitteln. Obwohl der UN-Sonderberichterstatter für Folter schwere Polizeigewalt in seinem Bericht polizeiliche Greueltaten anprangerte, hielt es die Bundesregierung nicht für nötig, auf diesen Bericht einzugehen und Konsequenzen zu ziehen.

Verzweifelte Menschen als "Aufständische" zu deklarieren, kennt man aus Diktaturen. Die Frage ist damit auch beantwortet, ob diese Regierung derartige Mittel gegen die Zivilbevölkerung einsetzen würde.


...


Die Frage nach dem Ziel der geplanten militärischen Aufrüstung ist damit eindeutig beantwortet: die Armee wird zur Waffe in der Hand der Regierenden. Wir erinnern uns an die Berliner Polizei-Schlägertrupp, die friedliche Demonstranten grundlos malträtierten und die bundesweiten "Kampfeinsätze" der Polizei gegen friedlich demonstrierende Bürger, die trotz Anzeigen wegen unzähliger Gewalttaten an der Zivilbevölkerung ohne rechtliche Folgen blieben. Der UN-Sonderberichterstatter veröffentlicht am 29.5.22 einen Bericht über diese Polizeigewalt, der bis heute folgenlos blieb.

Wer den damit verbunden offiziellen Worthülsen der Verantwortlichen glaubt, wird bald eines Besseren belehrt. Die Pandemie war der Wendepunkt in Deutschland auch für die Übergriffigkeit des Staates bzw. der Regierung. Der gegen bürgerliche Rechte gerichtete politische Gewaltfilz, der den mundtoten Zentralstaat nun auch mit militärischen Mitteln durchsetzen könnte, zeigt das wahre Gesicht. Dazu auch dieses Arbeitspapier der Bundesakademie für Sicherheitspolitik aus 2017.


Bundespolizist Markus Schlöffel spricht Klartext und sagt deutlich: „....Das hier ist ein Staatsstreich....".
Zu einem Staatsstreich gehört sinnvollerweise auch eine militärische Ausrüstung, um zwangsläufig aufkommende Aufstände oder Demonstrationen zu bekämpfen. Zug um Zug wird nun auch die Bereitschaftspolizei ausgerüstet und die Bundeswehr ist gegen die Zivilbevölkerung aufgestellt.

Die Bedrohung des Volkes geht nun auch von "der eigenen Truppe" aus, die auch bei einer Pandemie und den dann stattfindenden Unmutsäusserungen für den Kampfeinsatz gegen die Bevölkerung eingesetzt werden kann. Oder zum Schutz der Regierenden. Da helfen keine plump gedrehten Sätze: die Bedrohungsmöglichkeit gegen die zivile Bevölkerung ist politisch gewollt.

Der Aberglaube, dass mit einer (friedlichen) Demonstration eine grundlegende Richtungsänderung zum Wohl der Menschen stattfindet, ist angesichts der tatsächlichen Bedrohungslage durch die Kraken aus Politik und Wirtschaft naiv gedacht und so gibt es derzeit sehr auch viel wirkungsvollere Aktionen. Doch es ist ein Anfang.

Wichtig: die eigene Truppe, also die deutsche Bundeswehr, hat seit 2022 ein Mandat, gegen die eigene Bevölkerung mit Waffengewalt vorzugehen.

Zitat
"...Hierzu hat die Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, entschieden, die Führungsorganisation der Streitkräfte als Reaktion auf die aktuelle Sicherheitslage anzupassen: „Bislang waren die territorialen Führungsaufgaben über viele Bereiche verteilt. Zum 1. Oktober 2022 werden wir sie in einem „Territorialen Führungskommando der Bundeswehr“ in Berlin bündeln“, so die Ministerin..."

Dies bedeutet, dass die Regierung, also Bundeskanzler und Co. "den Finger am Abzug haben". Deutlicher kann man nicht zeigen, dass das Militär in Deutschland jederzeit "bei einer sich verändernden Sicherheitslage" auch gegen Zivilisten vorgeht. Die Sicherheitslage bestimmt die Regierung.

Noch deutlicher:
Tötung zur Niederschlagung eines Aufruhrs ist keine Verletzung des Art. 2 Abs. 2 der EU-Grundrechte-Charta (https://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf), der die Todesstrafe und Hinrichtung verbietet, denn:

Nach den Erläuterungen zur EU-Grundrechte-Charta  (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32007X1214(01))zu Artikel 2 Abs. 2

"Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden"

werden die in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK)  (https://www.menschenrechtskonvention.eu/konvention-zum-schutz-der-menschenrechte-und-grundfreiheiten-9236/#2-artikel-2---recht-auf-leben)enthaltenen „Negativdefinitionen“ auch als Teil der Charta betrachtet. Eine der "Negativdefinitionen" ist:

„Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um....
‼️c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen"
Artikel 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention



An Euch, deutsche Soldaten:
An Euch, deutsche Polizisten:

Seid Ihr bereit und willens, mit der Waffe auf das eigene Volk zu zielen?
Seid Ihr bereit, den Befehlen dieser kriminellen Bande Folge zu leisten?
Aufgrund eurer Ausbildung, die Übrigens das Volk euch bezahlt habt und eurem Eid, der Euch verpflichtet, zum Wohl Deutschlands zu handeln, solltet Ihr auch handeln. Glaubt nicht, dass Ihr von euren Vorgesetzten, jedenfalls den Meisten davon, einen Befehl bekommt, die Waffen zu senken.
In der Coronozeit hat man die Übungen zum landesweiten Einsatz von Maßnahmen gegen Zivilisten ausgeführt. Die Polizei wurde schwerbewaffnet in den Einsatz geschickt und misshandelte unzählige Bürger. Glaubt Ihr wirklich, dass dies wegen einem Virus war? Dies war ein Planspiel, eine Übung.
Als Nächstes folgt der militärische Einsatz. Wollt Ihr wieder gegen das eigene Volk kämpfen?




FORTSETZUNG FOLGT

17.02.2026 Nachrichten Aktuell
01.07.2024 ntv
12.05.2024 RT
10.01.2024 BILD
Anmerkung:
Das Wort "Umsturz" wird in totalitären Staaten verwendet, nicht in funktionierenden Demokratien. Dass die die Regierung dieses Wort in die Presse verbreitetet und dazu die Presse die erfundene Reichstagserstürmung herbeizieht, zeigt deutlich den Zustand der Regierung, die längst alle demokratischen Spielregeln verlassen hat und einzig auf dem Fundament ihrer geliehenen Macht alle tut, um von ihren Verbrechen am Staat abzulenken.
03.10.2022 Deutsche Polizeigewerkschaft
24.08.2022 qlobalchange.substack.com
15.07.2022 Jouwatch
13.06.2022 Bmvg
13.06.2022
13.06.2022 ntv
11.08.2021 RT.de



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