Die massenhafte Einwanderung ist eine Atombombe gegen das deutsche Volk

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Die massenhafte Einwanderung ist eine Atombombe gegen das deutsche Volk

deutschland-im-widerstand.de
Veröffentlicht von deutschland-im-widerstand.de in POLITIK · Sonntag 03 Mär 2024
Tags: MigrantenGewaltRemigration
Deutschlands Nachkriegspolitik warb aufgrund der schnell wachsenden Wirtschaft schon bereits bald nach Kriegsende um Arbeitskräfte. Vornehmlich in der Industrie, die "anpackende Menschen" brauchte. Der Krieg hatte in unvorstellbarem Ausmaß deutsche Männer dezimiert und verständlicherweise fehlten diese an allen Ecken. So musste dies kompensiert werden.

Unter dem Überbegriff "Gastarbeiter" zogen bereits nach den 1950er Jahren Ausländer nach Deutschland, man hatte dies mit Anwerbeabkommen mit verschiedenen Ländern und entsprechenden Rahmenbedingungen ermöglicht. Das erste Abkommen wurde im Dezember 1955 mit Italien getroffen. Schon damals gab es kein Konzept, wie man mit diesen billigen Arbeitskräften umgehen sollte, weshalb man auch junge und gesunde Männer rekrutierte. In der Hoffnung, dass diese wieder nach getaner Arbeit zurück in ihre Heimat gehen würden. 1973 trat der Anwerbestopp für Arbeitskräfte aus dem Süden in Kraft. Ab dann wurde Deutschland zum Einwanderungsland. Die allermeisten Gastarbeiter kehrten im Lauf der Jahrzehnte wieder in ihre Länder zurück, doch viele blieben auch in ihrer "neuen Heimat".


Am Beispiel der Türken, die bereits früh als benötigte Arbeitskräfte in die Industrie nach Deutschland angeworben wurden, lassen sich Probleme und deren Folgen gut erkennen. Der Anwerbung nach Deutschland folgten zu Beginn keine Raketenwissenschaftler, sondern Menschen aus den Gegenden der Türkei, die ihrer zumeist armen ländlichen Bevölkerung keine guten Perspektive bieten konnten. Diesen Menschen waren Leistungen aus dem Sozialsystem Deutschlands nicht möglich. In der Folge holten diejenigen ihre Familien nach, die in Deutschland beruflich langfristigen Tritt gefasst hatten. Noch mehr allerdings verließen Deutschland wieder und konnten mit dem Ersparten sich in ihrer Heimat Wohlstand aufbauen.

Dabei lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der türkischen Staatsangehörigen Ende 2020 bei 31 Jahren (Quelle bpb)

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass viele Türken in die deutsche Gesellschaft sich gar nicht integrieren wollten bzw. konnten und ihre Kultur, Religion und den inneren Abstand zu Deutschland bewahrten. Dem folgte, dass sie die deutsche Sprache nicht lernen wollten und die Familien in ihrer Religion führten. Auch die Folgegeneration dieser Gastarbeitergruppe konnten sich schulisch nicht weiterbringen.

Besonders in den deutschen Ballungsgebieten entstanden ganze Viertel mit Menschen türkischer Abstammung und Lebensweise, die sich nach außen auch offen abgrenzten. Bis heute, also Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten Gastarbeiter, sind nun parallele Welten innerhalb der deutschen Gesellschaft entstanden, die heute sogar ganz offen den Islam, die Zwangsehe und teilweise auch radikale Gruppierungen beherbergen. Und dass die Gruppe der Türken eine eigene politische Partei in Deutschland aufbauen möchten, ist nun die sichtbare Spitze eines jahrzehntelangen Problems, das mit dem deutschen Schuldkult eines verlorenen Kriegs eine Toleranz erreicht hat, die bis zum eigenen Tod geht.

Am 17.06.1981 wurde das Heidelberger Manifest von deutschen Professoren verfasst. Im Kern mahnten diese eine Unterwanderung und Überfremdung an.






Mit dem dicken Geldkoffer ("Entwicklungshilfe" genannt) reisten Nachkriegskanzler durch die Welt und bediente besonders Drittstaaten, oft genug versickerten diese Gelder in den maroden Strukturen oder korrupten Taschen.

Die wachsende Wirtschaft gaukelte dem Ausland den angeblichen Reichtum der Deutschen vor und sorgte dafür, dass nun immer mehr Menschen aus Entwicklungsländern und Armutsregionen an dem Wohlstand der Deutschen naschen wollten. Auch dies nur allzu verständlich. Damit verfestigte sich der Wunsch, sich wenn irgend möglich, auf den Weg ins reiche Europa, genauer nach Deutschland zu machen.

Das Bild des reichen Deutschlands wurde und wird durch eine andauernde und weitgehend unkontrollierte Ausgabe ungeheurer finanziellen Mittel in Entwicklungsländer und Despotenstaaten bestätigt.

2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits einen einen realitätsfernen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewarb.

Zitat WELT 30.08.2015
"...Das zu verkaufende Produkt ist offenbar Asyl in Deutschland. Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Arabisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland...."


Die damalige Bundeskanzlerin Merkel prägte am 31. August 2015 anlässlich einer Konferenz den berühmten Satz "Wir schaffen das" und sorgte damit für Menschenströme auch aus Armutsländer in Richtung Deutschland, angelockt durch das finanzielle Versprechen einer sorgenfreien Zukunft. Obwohl Deutschland im Kern Europas liegt, wurden an den Aussengrenzen die einwandernden Ströme z.B. aus den afrikanischen Armutsstaaten in Richtung Deutschland weitergeleitet und die Szenen jubelnder, verzückter Deutschen an den Bahnhöfen und Grenzübergängen angesichts völlig kulturfremder Armutsmigranten gingen schnell viral und setzten innerhalb des Landes unzählige fleißige Helfer in Gang.

Schon 2015 war es Vielen unverständlich, weshalb Landsleute trotz der bestehenden Probleme mit den bereits in Deutschland lebenden zahlreichen "Problemausländer" die enormen Armutsströme meist junger Männer hysterisch begrüssten. Kritik wurde im öffentlichen Raum mit Hetze und Diffamierung der Betreffenden begegnet. Aus heutiger Sicht ist dies bemerkenswert und gruselig zugleich, weil dies bereits damals offenbarte, dass in Deutschland die Einstellung und der soziale Zusammenhalt selbstzerstörerischen, dekadent kindlichen Handlungen zu vermeintlich schutzbedürftigen Ausländern gewichen ist. Die psychologischen Chefstrategen im Hinterzimmer der Macht haben damit einen Test am Geisteszustand eines ganzen Volkes unter realen Bedingungen durchgeführt, den Viele bestanden haben. Diagnose: Kognitiver Tod.

Im Zuge des syrischen Kriegs übereiferte sich die deutsche Politik in einem Überbietungswettbewerb an Einreisemöglichkeiten, ohne jedoch eine ausreichende Identifizierung der Migranten zu treffen.

Gleiches sehen wir ukrainische "Flüchtlingen", die in Deutschland üppige  finanzielle Leistungen abgreifen können, ohne dass sich dagegen die Mehrheit des Landes wehrt. Im Gegensatz zu den Flüchtlingsströmen aus Armutsländer nach 2015 finden diese "Kriegsflüchtlinge" nicht nur eine beinahe perfekte Infrastruktur, die ihnen bis zur Übereignung des Wohnraumes auch vergleichsweise üppige Geldmittel auf Kosten des deutschen Steuerzahlers transferiert. Und auch direkte Busanbindungen aus der Ukraine nach Deutschland sorgen für einen bequemen Reiseverkehr direkt in die finanziell sorgenfreie Zukunft.

Weder in Syrien noch in der Ukraine herrschten im ganzen Land Kriegsbedingungen, die es den dortigen Menschen unmöglich gemacht hätte, auch dort zu bleiben. Auch und insbesondere die deutsche Systempresse hat die Gründe des ungezügelten Menschentransfers kritisch ausgeleuchtet und auf Seiten der Regierung mit einer perfekten Propaganda jegliche Mahner und Kritik medial verbissen bekämpft.

Es scheint eine Agenda in der deutschen Politik zu geben, Masseneinwanderung derart zu vereinfachen, dass heute bis hin zu kriminellen Ausländern alle diejenigen sich staatlich finanziert im System unbeschadet aufhalten können, wenn sie deutschen Boden erreichen. Und ganz im Gegensatz zu den aus den wirtschaftlich bekannten Anfängen Deutschlands hat man die finanziellen Rahmenbedingungen nicht mehr an die Notwendigkeit an eine Arbeit gekoppelt, sondern stellt nun alle sozialen steuerfinanzierten Errungenschaften den Fremden bedingungslos zur Verfügung. Dies bedeutet zwangsläufig gewaltige Lasten, die zur Implosion der Sozialsystem führen wird. Die Regierung inszeniert für die breite Öffentlichkeit das Bild fleißiger, migrantischer Hände. Doch die einst bezeichneten Raketenwissenschaftler und Ingenieure sind am deutschen Arbeitsmarkt weder größtenteils nutzbar, noch integrierbar. Doch fest steht, dass fast jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund hat.

Das führt aber auch dazu, dass die Lage in Deutschland bereits heute unkontrollierbar ist. Menschen ohne Perspektive, dazu auch noch aus völlig andersartigen Kulturen, gleiten dann schnell in die Kriminalität. 2022 wurden 47.923 Deutsche Opfer von gewalttätigen Zuwanderern. Die "Dunkelziffer" muss weit höher liegen und vor deutschen Gerichte erwartet sie keine abschreckende Strafen.

Die Unterwanderung durch kriminelle ausländische Strukturen ist Lebenswirklichkeit geworden. Organisierte Clan-Kriminalität dominiert viele Bereiche. Alle konkrete Warnungen von Teilen der Polizei wurden allenfalls als kurze Nachricht nicht weiterverfolgt.

Vieles deutet darauf hin, dass in den Behörden und Verwaltungen "kriminelle Energie" im Vertuschen oder verharmlosen von migrantischer Kriminalität bis in die Gerichtssäle hinein stattfindet, um den alarmierenden Zustand zu verschleiern. Die offiziellen Statistiken sind zu bezweifeln und bei über 300.000 offiziell derzeit gemeldeten ausreisepflichtige Ausländer, die sich problemlos in Deutschland mit staatlichem Geld unterstützt aufhalten, kann man nicht mehr von behördlichem Versagen sprechen, sondern von Absicht.

Warum wird die Polizei zunehmend "durch ausländisch stämmiges Personal ausgetauscht": Zufall? Auch hier wird schon lange davor gewarnt, dass es im konkreten Einsatz "zu kulturellen Problemen" innerhalb des Apparates kommt.






Doch es gab auch Warnungen. Ein prominenter und gefemter Kritiker dazu ist Tilo Sarrazin, der bereits 2021 in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" die Problematik der Überfremdung kritisch behandelte. Seine Frau Ulrike Sarrazin war Grundschulpädagogin in Berlin und dürfte dies aus eigenem Erleben  in deutschen Klassenzimmern erlebt haben.

Die Fragen müssen endlich im öffentlichen Raum diskutiert werden:

Weshalb haben alle Nachkriegsregierungen Deutschlands bis heute kein "Einwanderungsgesetz" auf den Weg gebracht, das rechtsverbindliche und für den Staats nützliche Rahmenbedingungen aufgestellt hat, wer, wie lange und warum jemand sich auf deutschem Boden als Ausländer sich aufhalten kann? Alle Forderungen nach einem geeigneten Regelwerk (wie in anderen Ländern Gang und Gäbe), damit dies auch Ausländern einen ansprechenden Rahmen gibt erreichte nie einen politischen Willen.

Warum fließen an "Eingewanderte" Kriminelle und über 300.000 "Abschiebekandidaten" soziale und finanzielle Leistungen?
Der deutschen Steuerzahler muss sich dagegen "hinten anstellen".

Wann wird an Ausländer mit einem Aufenthaltsstatus, die in arbeitsfähigem Alter sind, gleichlautende Forderungen nach Integration in die Gesellschaft Voraussetzung für den Verbleib in Deutschland?

Wann werden kriminelle Ausländer des Landes verwiesen (wenn Sie denn gefasst werden), wie dies auch international völlig üblich ist?

Der neuste Streich der deutschen Regierung, Ausländern bereits nach drei Jahren die Staatsbürgerschaft zu geben, widerspricht nicht nur dem gesunden Menschenverstand sondern weist auf einen neuerlichen politischen Anschlag auf das Land hin. Die "Staatsbürgerschaft" ist zur Ramschware verkommen. Hier geht es darum, Wählerstimmen zu generieren und "dank Statuswechsel" Abschiebungen noch schneller zu verhindern.


FAZIT
Die deutsche Gesellschaft hat vermutlich den Punkt überschritten, an sie das Massenproblem der unintegrierbaren Ausländer aus eigener Kraft und im demokratischen Diskurs lösen kann. Heute befinden sich rund 24 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund im Land. 13,4 Millionen ist dabei der  ausländische Bevölkerungsanteil. Mit allen Vorteilen, aber auch und zunehmend mit enormen Auswirkungen auf das tägliche Leben. Sicher gibt es darunter viele Neuankömmlinge, die ohne Messerattacken sich eine Existenz aufbauen möchten bzw. sich auch bereits integriert haben. Und am Beispiel der türkischen Community lässt sich die Unfähigkeit des Gastlandes Deutschlands erkennen, mit Gästen so umzugehen, dass es für beide Seiten ein Gewinn ist.

Die gewollte Masseninfiltration dient einer ganz bestimmten, von langer Hand geplanten Strategie ganz bestimmter Kreise. Vermeintlich genannte "Flüchtlinge" werden als Alibi herangezogen, um in immer schnelleren Ausmaß Kulturfremde und nicht Integrierbare auf immense Kosten für die Steuerzahler in Deutschland anzusiedeln. Langfristig erfolgt damit nicht nur ein kultureller, sondern auch ein konkret menschlicher Austausch, der zu identitären Auslöschung führen wird. Die dafür politisch Verantwortlichen nehmen nach jeder lauten Kritik zum Thema Migration die Verfolgung auf und werfen die Begriffe "Reichsbürger" und "Rechts" auf das Spielfeld.

Die allmähliche Zersetzung der nationalen Identitäten und der damit stattfindende gewollte Zerfall (auch) der deutschen Gesellschaft fügt sich bei geopolitischen Recherchen zusammen, denn die demografische Bevölkerungsentwicklung ist keinesfalls nur ein deutsches "Problem". Hat dies geschichtliche Gründe?

Aufmerksam beobachtende Chronisten zitieren dazu den seinerzeit von Kalergi erdachten ideologischen Plan zur Ausrottung der weißen Rasse. Kalergi gründete übrigens früh die Paneuropa-Union, der immerhin bereits auch Konrad Adenauer angehörte. Daraus folgert man, dass die krude Fantasie von Kalergi war, dass "Mestizen" eher manipulierbar, weniger Charakter und weniger intelligent und damit führbarer seien. Eine Arbeitshypothese, die in aktuellem Licht betrachtet für sich spricht, denn in Deutschland ist nicht nur einerseits nachweislich das Bildungsniveau deutlich (und gewollt) gesunken, andererseits ist beinahe jeder vierte Bürger kein "Biodeutscher" mehr. Da in den letzten Jahrzehnten vornehmlich Ausländer aus Drittstaaten mit niedrigem oder keinem Bildungsniveau nach Deutschland kamen (und kommen), dürften auch damit die Mahner Recht behalten haben, die von einer inneren Zerstörung für die Gesellschaft sprechen, denn solche Menschen tragen weder zum Wohlstand bei, noch sind sie kulturell und sozial integrierbar.

Die aktuelle Regierungsriege, ihre weisungsgebundenen Justizorgane und die Regierungspresse bekämpfen mit radikalen Meinungsverboten eine kritische Betrachtung. Aktuelles Beispiel ist der bestens integrierte türkische Bestsellerautor Akif Pirinçci, dem wegen kritischer Aussagen zur Migrationspolitik Gefängnis droht. Schnell werden Kritische als "Nazis" verunglimpft, die auf Missstände deuten.

Im Urteil im Januar 2024 hat das Bundesverfassungsgericht die Abschiebung dreier Illegaler aufgehoben, nachdem diese vor Gericht zogen. Damit sendet das höchste deutsche Gericht eine klare Botschaft an alle, die sich in Deutschland zu Unrecht aufhalten (und ihre Helfershelfer) und nun sogar auf Kosten des Steuerzahlers die Rückreise weiter erschweren.

Wir müssen aus all dem folgern, dass die derzeitige Regierung fremden Mächten und Ideologien dient. Sie vernichtet deutsches Volksvermögen und damit müsste der Begriff Hochverrat in den öffentlichen Raum rücken.

Auch sind alle Gelder, die als "Entwicklungshilfe" getarnt an Drittstaaten fließen unter ein Monitoring gestellt werden oder auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft werden dort zu stoppen, wo Illegale in ihren Herkunftsländern nicht mehr aufgenommen werden. Ein ungeheurer Abfluss deutscher Steuergelder in fragwürdige Empfängerländer, die dem Gedanken der Migration Vorschub leistet.


Destatis:
"Öffentliche Entwicklungsleistungen
Die öffentlichen Entwicklungsleistungen (Official Development Assistance, ODA) und die sonstigen öffentlichen und privaten Leistungen zugunsten von Entwicklungsländern der Bundes­republik Deutschland beliefen sich im Jahr 2021 auf 58,5 Milliarden Euro nach Revision (Vorjahr: 41,6 Milliarden – nach Revision)..."


Problem ist insbesondere in Deutschland der nationale Selbsthass und die Ansicht weiter Teile der Gesellschaft, eine kulturelle Überfremdung sei für das Gemeinwohl etwas dringend notwendiges. Diese Ideologie wird auch durch zahlreiche fremdfinanzierte globalistische Organisationen gefördert und in Bildungseinrichtungen gefördert. Linkslastige Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung werden wie viele andere von der Regierung dafür ebenfalls honoriert.

Zusammenfassend kann man nur zu dem Schluss kommen, dass ein Krieg gegen das deutsche Volk schon lange und mit großer Energie betrieben wird. Im Gegensatz zu den Weltkriegen sorgen die im Hintergrund stehenden ideologischen Entscheider mit dem ausländischen "Human Capital" in seiner negativsten Form dafür, dass selbst der Morgenthau-Plan mangels Ressourcen nicht mehr umgesetzt werden muss. Dafür sorgen dann Millionen hungrige und dann wütenden Ausländer, denen der Staat schon heute nichts mehr entgegenzusetzen hat. Der Deutsche wird zum Auslaufmodell wenn man die Rückführung zumindest krimineller bzw. gewaltbereiter Ausländer in ihre Herkunftsländer weiterhin torpediert.

FORTSETZUNG FOLGT

15.04.2024 HORIZONT
10.04.2024 REPORT24
25.03.2024 WDR
04.04.2024 SPIEGEL

15.02.2024 BILD
08.02.2024 JUNGE FREIHEIT
08.02.2024 FOCUS
09.02.2024 COMPACT
02.02.2024 AUF1
31.01.2024 FOCUS
25.01.2024 BILD
13.11.2023 JungeFreiheit
17.11.2022 AUF1
18.05.2022 AUF1
09.10.2020 FOCUS
25.08.2020 DW
09.04.2019 WELT
31.03.2019 WELT
18.10.2018 WELT
30.08.2015 WELT
10.05.2015 Deutschlandfunk



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