Raus aus Deutschland - die Alternative - deutschland-im-widerstand.de

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Was wäre wenn:

- die demokratischen Kräfte den Kampf verlieren?
- Deutschland in eine "grüne", demokratiefeindliche Gesellschaft "hinabgleitet"?
- die eigene berufliche Perspektive eher einer dystopischen Zukunft weichen wird?
- das Risiko immer mehr zunimmt, dass Erspartes sich durch Zwangsabgaben an den neuen Staat auflöst?
- die Gesellschaft sich in einen totalitären Überwachungsstaat umwandelt?
- Kinder keine freie Zukunft mehr haben?
- die Gesundheitsdiktatur mit Repressionen auch die persönliche Zukunft bestimmt?
EXODUS

Der Zeitpunkt ist für die Wachen bald gekommen, entweder Deutschland zu verlassen und den demokratiefeindlichen Mächten das Feld eine gewisse Zeit zu überlassen oder Widerstand im Inneren zu leisten.
Es könnte sein, dass Deutschland sich bald in eine kontrolllierte Zone der Entmenschlichung und Unterdrückung verwandelt.
Hier haben nur angepasste Menschen Platz, die stumpf kennenlernen werden:
Gehorche und lebe nach den Regeln des Staates (pardon) der Machtspitze.

Die Antwort für alle anderen freiheitsliebenden und noch -fähigen kann der Exodus (auch im Inneren) sein. Dafür müssen sie sich "im Untergrund" verbünden. Und: trauert diesem Land nicht nach. Nach dem Untergang kommt etwas Neues. Dafür brauchen wir die neuen Menschen.


Wir wissen, was kommen wird.

Einzig die Frage ist zu stellen: wo und wie werde ich das alles aushalten (müssen) und wielange?
Die Zerstörung des Mittelstandes in Deutschland ist nicht mehr aufzuhalten.
Der Entzug des Eigentumes, mindestens aber weitreichende Vermögensabgaben sind unausweichlich.
Familienbande lösen sich auf.

Wer denkt, er können die Zeiten dank seiner Reserven aushalten: viel Spaß! Und wer meint, mit spitirueller Gelassenheit übersteht er diese Dystopie: Nein! Das wird er nicht.

Sprituelle, Weltfremde und Co. aufgepasst!

Auch Ihr tragt an dieser Katastrophe Schuld.
Ihr habt euch in geistigen Inseln zurückgezogen und mit diesem inneren Widerstand rein gar nichts bewirkt.
Eure Mitbürger, die auf der Straße gingen, sich eifrig vernetzt haben und Aktionen um Aktionen durchgeführt haben, habt Ihr im Stich gelassen. Es war euch zu anstrengend?
Sie haben auf die Nase bekommen, Ihr rechtfertig eure geistige Überheblichkeit mit Pseudophrasen und seid in Wirklichkeit feige, faul und genauso idiologisch geprägt wie die Gegner der Freiheit.
Egal, ob Ihr eine Frau oder ein Mann seid: wo wart Ihr, als sie anfingen, die Menschen einzusperren? Habt Ihr vor den Altenheimen gestanden, als die Spritztrupps ungehindert hineingingen?
Habt Ihr euch schützend vor die Kinder gestellt, die morgens in die Schule gingen um sich von diesen psychopathischen Lehrern quälen zu lassen?
Nein, Ihr habt euch im Stuhlkreis gegenseitig bejammert und gehofft, dass ein Starker kommt, der euch befreit. Doch der kommt nicht.
Ihr verkriecht euch bei der nächsten staatsbedrohlichen Gelegenheit mit einem Bedauern zurück in eure kleine Höhle und überlasst Anderen den wirklichen Widerstand. Denn Ihr wollt ja selbst keine Prügel beziehen.
Hört auf mit eurem Getue von Solidarität.
Ihr seid derzeit weder solidarisch noch Teil der neuen Gesellschaft, die Menschen braucht, die für einander in der Not ganz praktisch da sind. Die zum Beispiel Brot backen, dem Nachbarn den Zaun reparieren und die für die Gemeinschaft tatkräftig zur Stelle stehen.
Sollte es zu einem guten Ende kommen, dann solltet Ihr bitte den Machern, Aktivisten und Realisten auch bitte das Feld zum Wiederaufbau überlassen, denn Ihr sorgt ganz bestimmt nicht für unsere starke bürgerliche Zukunft mit Rückrat.
Wir haben nicht nur die Nase voll von Machtdespoten sondern auch von diesen Wohlstandsspirituellen, die sich als geistige Wegbereiter für eine Zukunft sehen, die man wieder nicht wirklich braucht.
In den letzten Jahrzehnten erodierte leider das Bodenständige, das Erdige zu Lasten von Phantasiegebilden und intellektuellen Verführern.
Das muss aufhören.
Wir müssen wieder gemeinsam Hand in Hand arbeiten und unsere Zukunft gestalten. Ganz praktisch. Ganz ehrlich und ganz handfest. Wir brauchen keine Bücherschreiber oder ZOOM-Meetings mit Wolkenformationen. Wir brauchen die Menschen, die etwas ganz praktisch tun. Die mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen.
Wenn Ihr dabei sein wollt, dann geht jetzt raus und lernt für euch und euer Umfeld einzustehen.
CHANCE

Wer
- Lebenserfahrung hat
- Bereit ist, auch "Hand anzulegen"
- Startkapital mitbringt
- Kontaktfreudig ist
- Im idealen Alter zwischen 40 und 50 liegt
- Psychisch stabil ist
- Solide berufliche Grundlagen mitbringt

sollte es sich gut überlegen, seiner Vergangenheit und Deutschland/Europa eine Zeitlang "Lebe Wohl" zu sagen.
Europa bietet für längere Zeit, falls diese Regierung ihre Pläne umsetzt, keine echte Lebens-/Berufschancen, denn das System wird sich in jedem Fall pulverisieren und dann neu orientieren. Die Chancen bleiben den Machern, Mutigen und Vorausdenkern.
15.06.2021
Aus Südamerika Wolfgang Jeschke
Nichts wie weg? Auswander-Papst Heuermann gibt Tipps für alle, die aus Deutschland wegziehen wollen
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