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National/Sozialismus - Eine Blaupause?

Das ist mein Land, aber nicht mehr mein Staat
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National/Sozialismus - Eine Blaupause?

deutschland-im-widerstand.de
Veröffentlicht von deutschland-im-widerstand.de in POLITIK · Sonntag 09 Nov 2025 · Lesezeit 10:45
Tags: Nazi
Es ist vielleicht eine der noch immer ungelösten Fragen jener Zeit, warum die am Anfang eher unbedeutende Partei der Nationalsozialisten aus der Weimarer Republik heraus kommend, sich so schnell an die politische Spitze der vom ersten Weltkrieg gebeutelten Nation als politische Kraft setzen konnte. Die kruden Gedanken zum Rassenhass, den angeblich Schuldigen, sogen die Parteigenossen dieser Zeit begierig auf. Man wählte sie ungeachtet dessen zur stärksten Kraft und ihren Parteiführer aus dem nahen Österreich zur Gallionsfigur. Der Rest ist Geschichte und endete in der kompletten Zerstörung Deutschlands. Schnitt. Das Programm der Nationalsozialisten und ihr konsequenter Kampf den vermeintlichen Feind im Inneren, verbunden mit dem Heilsversprechen einer starken Volkgemeinschaft: es brauchte ebben nur die Figuren für dieses Spiel.

Die Alliierten zerbombten Deutschland, massakrierten die deutsche Bevölkerung und schickten unzählige heimkehrende deutsche Soldaten in ihre Todeslager. Sie vergewaltigen deutsche Frauen und erschossen auch ungezählte Zivilisten aus obskuren Gründen. Engländer und Amerikaner schmiedeten Pläne schon vor Kriegsende für die Überlebenden. Sie sollten in eine nie immerwährende Verelendung, die dafür sorgen sollte, dass Deutschland in einem primitiven, rechtlosen Bauernstaat für alle Zeiten gefangen sein sollte. Zuerst plünderte man skrupellos die wirtschaftlichen Schätze des Landes, wozu ungezählte wirtschaftliche Errungenschaften genauso wie das dazu gehörende Personal aus Wissenschaft und Technik gehörte. Dass dieses Personal in die Siegerländer erpresst und verschleppt wurden und dann dort halfen, technologischen Fortschritt auf ein neues Maß zu bringen, war Absicht und Ziel. Auch das enorme und hochtechnologische deutsche Kriegsarsenal eigneten sich die Sieger gerne an. Dazu gehörten auch ungezählte Erkenntnisse aus den Experimente der Mengele's und Goebbels, die von den Nazis mit großem Eifer an den unzähligen Opfern ihres barbarischen Systems verübt hatten. Doch die Barbarei fand ein anderes Ende als sich dies noch ein deutschhassender Churchill erträumt hatte. Nach dem Wüten und der Vergewaltigung eines Volkes, das sich diesem Treiben bis zuletzt geduldig ergab, hatten die neuen Machthaber etwas ganz anderes mit Deutschland vor. Vielleicht dämmerte es ihnen auch, dass nach dem 2. Weltkrieg man von einer Steinwüste keinen wirtschaftlichen Nutzen hatte. Vielleicht diktierten die Rothschilds und Co. damals den Siegermächten bzw. ihren politischen Repräsentant die neue Fahrtrichtung: eine nutzbringende Knechtschaft ist eine bessere Beute anstatt der Massentod oder die bereits geplante Verelendung.

Der gefährlichste Irrglaube war und ist, dass die Nationalsozialisten "rechte Patrioten" waren, denen das Wohl ihres eigenen Volkes am Herzen lag. Das waren sie nicht. Die Eugenik, also die Auslese von Lebens- und Lebensunwertem Leben nahm breiten Raum ein. "Sie" forschten an Juden mit ihren grauenhaften Experimenten. Doch man tat dies auch mit Deutschen. In den Reihen der meist auf Linie stehenden Historiker wird der Nationalsozialismus und seine satanischen Verbrechen an den jüdischen Mitbürgern als Monstranz aufgebaut. Ein ganz wesentlicher Teil der deutschen Geschichte wird meist ausgespart: nicht nur jüdische Mitbürger, auch kritische Deutsche wurden verfolgt, inhaftiert und ermordet und am Ende landeten Millionen heimkehrende Soldaten in den Todeslagern der Besatzer. Sie waren machtlüstern und skrupellos. Die national/sozialistische Idee wollte den Endkampf. Und führte ihn bis zum Schluss gegen die eigene Bevölkerung.

DANACH
"Sie", also die Anhänger der Methoden und menschenverachtenden Ideen des Nationalsozialismus haben das Kriegsende überlebt und ihre giftige Saat den nächsten Generationen hinterlassen. Mit freundlicher Genehmigung aller daran Beteiligten, denn der gewaltige Apparat der nationalsozialistischen Idee hatte eine Menge an menschlich abartigen Stellschrauben, die zum Erfolg der kriegshysterischen deutschen "Elite" beitrugen. Die einen durften sich im System der Sieger entwickeln, die anderen tauchten in der Zivilgesellschaft unter. Der Rest, das war sicher die breite Masse, verblieben traumatisiert in den Resten des zerbombten deutschen Reiches. Man war bereit zum Aufbau und Viele davon auch geimpft mit der Erfahrung der ideologischen Massenbeeinflussung. Welches andere Volk wurde in der Erdgeschichte in derart kurzer Zeit mit einer Propaganda geeint, vom Wehrlosen zum Agressor gedreht und dann in die Hölle gebombt? In nur zwölf Jahren vom Aschenputtel zum gefürchteten Herrschervolk: ein Triumpf oder nur eine falsche Fährte?

Ein genialer Schachzug war die Einführung von "Grundgesetzen" im Westen, also politischen Normen, die das gesamte Leben des deutschen Millionenvolkes bis in die Zukunft regeln sollten. Man verhinderte damit das erste Mal eine Kehrwende zur echten Basis-Demokratie bei der Ausrufung der Bundesrepublik und dann 1989 nach dem angeblichen "Fall der Mauer". Die Verantwortlichen dafür waren Adenauer und später Kohl, die beide die Chance einer  kompletten politischen Staatswende gehabt hätten. Hätte man den Mut gehabt, die gesamte politische Theaterinszenierung zu beenden und dem Publikum die Wahrheit zu sagen. Doch man tat es nicht und damit stellte man sich auch weiterhin in den Dienst fremder Mächte. Das Volk wollte aber auch damit weiterhin nicht belästigt werden.

In der  nach Kriegsende ausgerufenen Ostzone fand dagegen ein ganz anderes Experiment statt. Hier pferchte man Millionen Überlebende ein und führte den Sozialismus ohne das Wörtchen "National" zwangsweise ein. Anstatt auf die Eroberung der Nachbarländer zu setzen konzentrierte man sich auf Fortentwicklung des eigenen menschenverachtenden Parteidiktates und einem möglichst perfekten Überwachungs- und Lenkungsstaat, der auf den linken, sozialistischen Lehren ohne lästige Umwege konzentrierte. Geschützt von der russischen Besatzungsmacht, die dieses Biotop pflegte und hegte. Dass 1989 sich aufgrund der kompletten politischen Änderung des russischen Riesenreiches die einstigen Besatzer an diesem  Konstrukt kein Interesse mehr hatten und es der deutschen Regierung als Sanierungsfall gaben, war kein Zufall. Erneut implodierten die Ideen der Gleichschaltung und des Zentralismus und die gefallene DDR diente fortan auch dafür, überzeugte linke Attentäter in das noch bestehende westdeutsche Konstrukt überzusiedeln. Der "Fall der Mauer" war ein Beutezug, der den geschaffenen materiellen Wohlstand der Westdeutschen ganz ohne Bomben und Krieg genauso gründlich verdampfte. Und: erneut entkamen viele aktiven Mitmacher und Taktgeber in das gemeinsame Westsystem, das wehrlos und schutzlos dem Personal der kriminellen Elite ausgeliefert war.

Dass 2005 eine Angela Merkel aus der ehemaligen Ostzone auf die westdeutsche Bühne als erste Bundeskanzlerin trat und nach nur 10 Jahren eine Invasion von Millionen Ausländern ins Sozialsystem begrüßte, erfolgte bereits in einer Zeit der gesellschaftlichen Apathie. Im Hintergrund planten die Spielmacher aber den nächsten Schachzug.
Nach 2020 erlebte auch Deutschland eine seit Kriegsende noch nie dagewesene Aufführung menschlicher Entrechtung und diktatorischer Einflussnahmen. Leider stehen die politischen Protagonisten des nationalsozialistischen Regimes dazu beurteilend nicht mehr zur Verfügung. Sie könnten sicher die politischen Regieanweisungen fundiert werten, die über das Land kamen. Zurecht kann man diese Verbrechen nicht mit dem auf Wenige zentrierten Machtapparat der Nationalsozialisten vergleichen. De Bundesrepublik entstand im Wesen als Konstrukt "unter Aufsicht" und behält diesen Status bis heute bei. Aus gutem Grund. Sie ist immer noch Vasall und zahlt einen immerwährenden Tribut an ihre Feinde.

Eine Version der Geschichte:
die Nationalsozialisten gewannen in der Weimarer Republik schnell die notwendigen Anhänger für ihre totalitären Ideen und Ziele. Und sie brauchten die wehrlosen jüdischen Mitbürger und politischen Andersdenkende als Ziel zur Treibjagd als Feind im Inneren. Sich einer zentralen Autorität, also der Partei sich zu unterordnen, war das Angebot Deutsche, sich in die starke Kollektiv einordnen.
Damit ging man im Grunde denselben ideologischen Weg wie einst die glühenden Kommunisten Marx und Engels: der Klassenkampf im Inneren soll für die heilende Gleichheit und den Kampf gegen den äußeren Feind sorgen. Störenfriede sollten notfalls eliminiert werden. Das Volk musste halt auch für das höhere Ziel bluten.
Mit dieser linken Ideologie und dem Zusatz "National" dokumentiert aber längst keinen Patriotismus, man führte allenfalls ein umzäuntes Gehege für Alle ein.
Die Mitläufer und Anhänger spielten damals mit, der Rest fürchtete sich oder hatte schlimmeres zu befürchten.
Was bezweckten denn die deutschen Nationalsozialisten im Kern mit solchen existenzbedrohenden Plänen für das Land wirklich? Waren Adolf Hitler und sein politischer Machtzirkel überhaupt deutsche Patrioten? Oder einfach nur ideologisch gestählte Skrupellose, die sich das Land am Ende zur Beute machen wollten? Zahlreichen Recherchen weisen finanzielle Verbindungen zum jüdischen Großkapital schon vor Beginn des 2. Weltkrieges auf. Waren die Spitzen der Nazis nur Teil auf dem Schachbrett Anderer?
Die knapp 12 Jahre der Herrschaft dieser braunen Brut waren aber im Endeffekt auch eine Erfolgsgeschichte: sie erzählte von der Verführung der Massen durch eine Ideologie, die den Menschen weismachte, dass Gleichschaltung und die Unterordnung in eine allgegenwärtige Partei für das Individuum Freiheit bedeutet. Sie war erfolgreich, denn sie schickte Millionen in einen sinnlosen Krieg und brachte die Zivilbevölkerung in die Sklaverei. Die politischen Täter, jedenfalls die Meisten von ihnen, verschwanden rechtzeitig mit ihrer Beute in die Ferne oder tauchten in der Zivilgesellschaft unter. Ihr Werkzeug, die Propaganda und die Mordwerkzeuge, fanden in der nachfolgenden Welt reisenden Absatz.

FAZIT
Sind die politischen Verbrecher nun die Nachfahren der Nazis? Nein. Nicht im Sinne der damaligen nationalsozialistischen Ideen und der Bande um "den Führer". Lautstarke Führer, mordlüsterne Propagandisten und psychopathische Ärzte wie ein KZ-Arzt Mengele sind (noch) nirgends auszumachen. Doch deren ausgefeilte Methoden tragen bei den heutigen Figuren sicher dazu bei, auf dem bereits eingeschlagenen Weg zur Gleichrichtung weiter zu gehen. Erstaunlich ist dazu die Akzeptanz der breiten Masse, sich den heutigen Eugenikern in Politik und vielerlei Instanzen zu ergeben.

Der Massenmord an der deutschen Bevölkerung durch die Corona-Giftspritze offenbarte doch klar die satanischen Personen und deren Methoden. Und wie nach 1945 sind alle von ihnen entweder in Amt und Würden und bei bester Gesundheit.  Die Ideen, die Propaganda und das Gesellschaftssystem der Nationalsozialisten sind/waren eine Blaupause für das heutige Erstarken linksradikaler Biedermänner und der Aktivisten. Und noch fordert man keine Lager für Abweichler oder deportiert sie. Doch wie dicht ist die Gesellschaft an diesem nächsten Schritt zur "wehrhaften Demokratie" ?

Längst haben allerdings andere Länder bemerkt, dass man in der EU ein 4. Reich errichten möchten. Die nationale Zerstörung Deutschlands bleibt nicht nur auf deutschen Boden begrenzt, die Kartelle streben wie einst nach der Weltherrschaft. Heute müsste es jedem dämmern, dass die deutsche Politik nie an der geistigen Gesundung des Landes arbeitet. Im Gegenteil.

Längst putschte sich unter Angela Merkel eine autokratische Deutsche an die Spitze der EU. Von der Leyen's totalitäre Machtgier, kriminelle Energie und Verschlagenheit sind mit dem Wesen der Nationalsozialisten zu vergleichen. Was noch fehlt ist eine EU-Gestapo. Doch die soll kommen.

In Berlin ist die Mehrheit der deutschen Abgeordneten in ihrer abgehobenen Poliltklasse "wie damals" enthemmt und ein willfähriges Werkzeug der politischen Taktgeber. Man nutzt schnell das Instrument der direkten Einschüchterung: Überfall bei "Klassenfeinden" und wirtschaftliche Existenzbedrohung Unbequemer. Im Land sieht es nicht anders aus: bis in die Kommunen arbeiten die geistlosen Anhänger an der Auflösung moralischer und materieller Werte und zerstören damit auch den letzten Teil ihrer eigenen Geschichte.

Die deutsche Justiz, die Verwaltung und das deutsche Militär: alle relevanten Befehlsebenen sind längst im Gleichklang und untergangsfreudig. Kein Staufenberg und kein deutsches Militär in Sicht, dass für Neuwahlen und Rechtsstaatlichkeit den Weg ebnen wird. Auch die Polizei ist die Marionettentruppe der Regierung gegen die eigene Bevölkerung.

Der dritte Weltkrieg hat längst und schleichend begonnen. Die Spielführer haben längst das Spielfeld vergrößert und damit ist auch ihre Beute größer. Man fragt man sich zurecht: warum sollten diese Verbrecher eigentlich die Grundlage des Wohlstandes zerstören? Führte die (linke) Ideologie der Nazis jemals zum Wohlstand und dem Glück der Deutschen? Hatte sie gesellschaftliche Freiheit und sozialen Frieden zum Ziel? Nein. Wenn die Aussicht auf den Sieg schwindet, muss der Wirtskörper eben auch untergehen. So einfach denkt ein bösartiger Virus nicht natürlichen Ursprungs und die Wirte, eben diese Verbrecher, sind längst nicht mehr Teil der Zivilgesellschaft. Sie hegen eigene bösartige Pläne. Wir haben es heute mit dem Nachfolger der kranken Ideologie von 1933 zu tun. Aber eben noch ausgefeilter und bösartiger. Und erneut nutzt man das deutsche Volk als Brennstoff seiner Ziele. Dem widerständigen Rest fehlt einfach der Mut, diesen höchst gefährlichen Parasit aus dem Wirtskörper zu entfernen. Und so wuchert das kranke Gewebe und droht in Bälde mit dem Exitus. Dem endgültigen Exitus.

28.10.2025 AN


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